Über mich
Seit meiner Kindheit begleiten mich eine tiefe Neugier, eine starke Intuition und die Sehnsucht, den Dingen auf den Grund zu gehen. Dieser inneren Stimme folge ich bis heute.

Hier möchte ich dir einen Einblick in meinen Weg zur eigenen Praxis geben:
Nach vielen Jahren bin ich beruflich und privat wieder in meiner Heimatstadt Lübeck angekommen. Ich habe in Berlin und Hamburg gelebt, deutschlandweit gearbeitet und Zeit im Ausland verbracht. Der Weg zurück nach Hause war lang, bereichernd und genau der richtige.
Aufgewachsen bin ich in der Lübecker Altstadt und später als echtes Dorfkind in Ostholstein. Seit meiner Kindheit begleiten mich eine tiefe Neugier, eine starke Intuition und die Sehnsucht, den Dingen auf den Grund zu gehen. Dieser inneren Stimme folge ich bis heute.
Mein beruflicher Weg war vielfältig: Ich war unter anderem Kommunikationsdesignerin, Pädagogin, Geschäftsführerin, Lehrerin, Floristin, Barkeeperin, Existenzgründerin und Reisende. So unterschiedlich diese Stationen auch waren – sie verbanden sich durch einen roten Faden: die Suche nach Sinn, Heilung und einem authentischen Lebensweg.
Schnell wurde mir klar, wie
sehr diese Arbeit meiner eigenen Berufung entspricht.

Schon früh wusste ich, dass ich in einem heilerischen Beruf mit meinen Händen arbeiten möchte. Parallel zu meiner beruflichen Tätigkeit absolvierte ich die Ausbildung zur Heilpraktikerin und zahlreiche naturheilkundliche Fortbildungen. Währenddessen begegnete ich einem wunderbaren Lehrer der Craniosacraltherapie, bei dem ich eine umfassende zertifizierte Ausbildung absolvierte. Schnell wurde mir klar, wie sehr diese Arbeit meiner eigenen Berufung entspricht.
Da die Craniosacraltherapie ein wesentlicher Bestandteil der Osteopathie ist, führte mich mein Weg konsequent in die osteopathische Ausbildung. Seit 2018 bin ich VFO-zertifizierte Osteopathin und seit 2019 zertifizierte Kinderosteopathin. Bereits in Berlin und Hamburg führte ich mehrere Jahre eine eigene Praxis für Körper- und Craniosacraltherapie. Umso mehr freue ich mich, heute in meiner Heimatstadt Lübeck meine Praxis für Osteopathie zu führen und Menschen auf ihrem individuellen Weg begleiten zu dürfen.
Heute darf ich in meiner Praxis ein Team von herausragenden & herzlichen Heilprakter*innen & Therapeut*innen leiten, auf das ich ganz besonders stolz bin. Eure ganzheitliche Gesundheit und die eurer Liebsten ist unser größter Antrieb.
Wenn die Komplexität des Körpers, der Seele, des Seins ganz zart beginnen im Einklang zu schwingen.

An dieser Stelle möchte ich dir einen Einblick dazu geben,
wie ich die Arbeit als Osteopathin wahrnehme.
Was mir wichtig ist, was mich bewegt und antreibt, wie ich diese wunderbare Arbeit erlebe und aus meiner Sicht beschreiben und würdigen möchte. Immer wieder berührt mich diese Arbeit, wie sie einerseits so einfach und so klar ist und wie sie mich gleichzeitig immer wieder in die tiefe Komplexität des Seins führt. Mein Lehrer sagte mir einmal dazu:
„complexity is simplicity in the right cup“
Ich arbeite mit den verschiedenen Strukturen im Körper, von den fast harten, knöchernen, eher mechanischen Techniken, über die teilweise eher schmerzhaften Muskel-, Gelenks und Faszial – Techniken, dem Mobilisieren des Viszerum (Organe) bis zu den sehr feinen, fließenden craniosakralen Techniken.
Der emotionalen Ebene gebe ich dabei ebenso viel Raum, da diese für mich mit der Körperarbeit auf essentieller Ebene zusammengehört. Wir sind nicht nur Körper, sondern ebenso Geist und Seele. Bei meiner Arbeit geht es mir darum, dass Unbewusstes wieder bewusst werden kann und wir unsere Körper wieder mehr spüren lernen. So schaue ich mit jeder neuen Klientin und jedem neuen Klienten ganz gezielt, welche Ebene gerade angesprochen werden möchte, beziehungsweise über welche Ebene in der jeweiligen Situation der beste Kontakt entstehen kann.
Wenn das Sein im Hier und Jetzt Platz nimmt.
In der Osteopathie geht es grundlegend darum, die Selbstheilungskräfte, die uns allen innewohnen, zu aktiveren, in Balance zu bringen und in eine gesunde Selbstverantwortung zu begleiten. Wir alle brauchen dabei manchmal Hilfe und ein Gegenüber, um mehr Klarheit zu finden, gesehen zu werden und ganz in uns anzukommen.
Seit Jahren bilde ich mich in den verschiedensten Bereichen fort, auch in solchen, die scheinbar wenig mit der Osteopathie zu tun haben. Meditation, Kontemplation, Mystik, sowie Schattenarbeit und Traumaarbeit auf individueller, transgenerationaler und kollektiver Ebene. All diese Dinge berühren mich tief und in ihnen liegt der Antrieb für meine Arbeit.
So widme ich mich mit Demut, Neugier, meinem Herzen, dem Willen etwas ändern zu wollen und viel Know-How dem Thema Heilung.


